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Bewegte Schule

Neben dem vollständig erteilten Sportunterricht und den umfangreichen außerunterrichtlichen Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten sind am Don-Bosco-Gymnasium weitere Bestandteile einer „Bewegten Schule“ zu finden. So erschließen sich Schülerinnen und Schüler mit und durch Bewegung Lerninhalte im Fachunterricht oder finden im Unterricht durch kleinere Bewegungs- oder Entspannungspausen zur Konzentration zurück.

Ziel unserer Überlegungen ist es, mehr Bewegung in die Schule zu bringen, die Schule auch als Lebens- und Bewegungsraum zu sehen und das Schulleben als Ganzes mit mehr Bewegung zu gestalten.  Gründe für eine Bewegte Pause:
Johannes Bosco sah den Spielhof als einen originären Ort der Bildung an. Gerade hier konnte er den jungen Menschen Erfahrungen und Werte vermitteln, die für ihre gesunde und gute Entwicklung förderlich sind. Im Zusammenhang mit diesem Spielhof gilt sein Oratoriumsprinzip: Unter ihnen sein, mit ihnen spielen, einfach da sein und für sie Zeit haben. So entstehen neue Beziehungen.
Als Bildungsinstitution stellen wir bei unseren Kindern und Jugendlichen Folgen des Phänomens der „Veränderten Kindheit“ fest.  Diese Veränderungen lassen sich unter anderem bei der Gestaltung des Bewegungsverhaltens nachweisen. Der Bewegungsalltag von Kindern und Jugendlichen hat sich in den letzten zwanzig Jahren deutlich verändert. Die motorischen Fähigkeiten von SchülerInnen haben sich in diesem Zusammenhang erkennbar verschlechtert. Damit untrennbar verbunden ist die Beeinträchtigung der sozialen, geistigen und emotionalen Entwicklung. Weitere Erkenntnisse sind in diesem Zusammenhang:

Mit dem Vorhaben der „Bewegten Pause“ reagieren wir auf diese Entwicklungen. Dieses moderne Konzept unterstützt präventiv die ganzheitliche Bewegungs- und Entwicklungsförderung der Kinder und Jugendlichen und hilft in einem weiteren Schritt, mögliche Defizite zu kompensieren.  Dabei fühlen wir uns dem Gedanken der Salutogenese verpflichtet.

Ziele der Bewegten Pause: