youngcaritas AG im Einsatz
Verleihung der Studienzertifikate an 11 DBG-Schüler
Musikalische Abende begeistern
Vokabeln richtig lernen
Experimentierendes Lernen
Kinderforum im Rathaus
Schüleraustausch der 10. Klasse
Exkursion und Wettbewerb
Nachrichten aus dem DBG
DBG Dritter im Landesfinale
EF übt Bewerbungsgespräche
WK IV im Endspiel
DBG zweimal Vizemeister
2. Plätze für DBG-Schüler
Erste Teilnahme beim bundesweiten Wettbewerb
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(S. Greupner, M. Berresheim, S. Grimm, S. Gora, K. Jahn-Stopfkuchen, Dr. M. Beck, A. Götte)
Hinweis: Dr. Beck befindet sich seit Sommer 2024 im wohlverdienten Ruhestand
"Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung."
(Immanuel Kant)
Brauchen wir tatsächlich Erziehung? Wie wird erzogen? Wo findet Erziehung statt? Welche Auswirkung hat Erziehung? Was wissen wir eigentlich über Erziehung?
Wie und wann lernen wir bzw. verändern unser Verhalten? Welche Rolle spielen Vorbilder? Welche Rolle spielen die Medien dabei? Können wir unser Lernen selbst beeinflussen?
Wie verläuft die Entwicklung im Kindesalter? Wie entwickelt sich das Denkvermögen? Welche Rolle spielt die Umwelt dabei?
Warum kommt es im Jugendalter häufig zu sog. Krisen? Warum werden Jugendliche z.B. gewalttätig?
Welche Rolle spielte Erziehung früher – z.B. im Nationalsozialismus?
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Diese und viele weitere Fragen sind Bestandteil des Pädagogikunterrichts, der „als wesentliches Ziel die Aufklärung über Erziehungsprozesse (hat), um Menschen zu einem verantwortlichen Leben in dieser Zivilisation zu befähigen.“ (Lehrplan Erziehungswissenschaft)
Am DBG wird der Pädagogikunterricht in der Sekundarstufe I im Wahlpflichtbereich der Jahrgangsstufe 8 und 9 (bisher 9 und 10) sowie in der Sekundarstufe II in Grund- und Leistungskursen angeboten.
Während in der Sekundarstufe I der Unterricht noch sehr konkret und praxisnah erfolgt, behandelt man in der Sekundarstufe II zahlreiche wissenschaftliche Erklärungsansätze, um pädagogische Sachverhalte verstehen, analysieren und beurteilen zu können und um somit Konsequenzen für das eigene verantwortungsbewusste Handeln zu ziehen. Dabei wird auch auf Erkenntnisse anderer Wissenschaften wie z.B. der Psychologie und Soziologie eingegangen.