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Die Ruhrpott-Challenge

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Komm ins Revier, tolle Menschen leben hier

Zum traditionellen Spiel ohne Grenzen kamen am Samstag Nachmittag wieder rund 350 Aktive und Besucher in die Sporthalle des Don-Bosco-Gymnasiums. Die Klassen der Jahrgänge 5 und 6 waren eingeladen, mit ihren Teams insgesamt sechs Spielrunden zu bestreiten, die in eine Spielgeschichte rund um die Besonderheiten ausgesuchter Ruhrgebietsstädte eingebaut waren.

 

Es ging über die neue Radtrasse von Borbeck zur Zeche Zollverein, wobei es noch einige Hindernisse zu überwinden galt. In Duisburg war der größte Binnenhafen Deutschlands Ausgangspunkt der Spielaufgabe. In Bochum rollt der Starlight Express, in Dortmund steht die Fußballtalentschmiede und in Bottrop das Alpincenter. Zu allen Bereichen hatte sich das mehr als 20-köpfige Vorbereitungsteam um die Sportlehrer Georg Schrepper und Thorsten Saat spannende Aufgaben für die Sporthalle ausgedacht – nur zu Gelsenkirchen fiel den Machern des bunten Spielenachmittags nichts ein.

 

Neuer Werbespot für das Ruhrgebiet
Während der Spielrunden bastelten die Klassenkameraden, Eltern, Geschwister, Freunde und Verwandte an der Sonderaufgabe. Es galt einen neuen Werbespot für das Revier zu entwickeln, der am Ende des Spielnachmittags aufgeführt wurde. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Es gab eine Hymne auf das Ruhrgebiet, Rap-Songs und Gedichte sowie ein echtes kulinarisches Bekenntnis zum Ruhrgebiet.

Attraktive Klassenpreise
Die drei Siegermannschaften gewannen jeweils als einen Klassenpreis den Besuch eines Heimspiele von Rot-Weiss Essen, den ETB Wohnbau Baskets oder einen Besuch bei der Hauptwache der Essener Feuerwehr.

Ein bunter Spielenachmittag, der auch nach fast 40 Jahren „Spiel ohne Grenzen“ immer noch ein hohes Maß an Identifikation mit der Klasse und dem Don-Bosco-Gymnasium mit sich bringt

ScrG

 

Zuletzt geändert am: 29.04.2017 um 10:54

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