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Schickimicki-Düsseldorf mit anderen Augen

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Unter stadtgeographischen Gesichtspunkten erkundete d
er Q1-Leistungskurs Erdkunde das größte Dorf am Rhein. 16 gut gelaunte und gleichsam motivierte Schüler trieben ihren Lehrer voran in die Altstadt, wo am Köbogen nachhaltige Stadtentwicklung beobachtet werden kann: begrünte Fassaden, große Rasenflächen, moderne Stadtarchitektur, wo sich früher der Tausendfüßler (eine vierspurige Brücke) durchzog. Weiter Richtung Rhein, an der längsten Theke der Welt konnten die Schüler die Funktion der Innenstadt und ihre bauliche Gestalt untersuchen.
Weiter ging es Richtung Medienhafen, wo aus 168m Höhe vom Rheinturm der Strukturwandel des Innenhafens aus der Vogelperspektive deutlich wurde (s. Foto). Wieder auf der Erde angekommen, war die Kö mit ihren hochspezialisiertem, hochpreisigem Angebotsfunktion auf dem Plan. Dieses änderte sich schlagartig auf der Hüttenstraße (Friedrichstadt), bevor am Lessingplatz in Oberbilk die Gentrifizierung deutlich sichtbar wurde. Über ein Urban Gardening Projekt zur stadtökologischen Entfaltung bildete die Kiefernstraße in Flingern den Abschluss des Stadtgangs. Die buntbemalten Häuser, die alternative Straßengestaltung und viele Banner und Graffiti ließen erkennen, wie sehr dieser citynahe Straßenzug sich gegen Investoren aufbäumt, um nicht verdrängt zu werden und der fortschreitenden Gentrifizierung zum Opfer zu fallen.
Insgesamt waren es für uns spannende, erkenntnisreiche 10km Fußmarsch in der Landeshauptstadt.
(BeeJ)
 

Zuletzt geändert am: 28.03.2026 um 13:52

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