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Neuigkeiten

Eine Exkursion zum Nachdenken

8B und 8C im Lager Westerbork
 

Die Juli-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Das Welterbe in der Nachbarschaft

8A erkundet Kokerei Zollverein
 

VDE-Technikpreis

RescueRudi holt Platz 1
 

Fuelcellbox 2019

DBG-Techniker auf Platz 2 in NRW
 

Selbstverteidigungskurs am DBG

Starke Mädchen in Klasse 7
 

Raus aus der Schule – rein ins Labor

Exkursion zur TU Dortmund
 

Zeitreise durch die Binnenschiffahrtsgeschichte

AG Geschichte on Tour
 

Auf Leonardo da Vincis Spuren

Q1-Exkursion ins Mathematikum
 

"Wassersport"

Tagesexkursion des Projektkurses Biologie/Sport
 

Gestern und heute auf einen Blick

Ein Bildvergleich
 

Europawahl 2019

Auch DBG-Schüler haben gewählt
 

Fridays for Future

Schüler demonstrieren für besseres Klima
 

United by the field

Sportspiele 2019 in Ljubljana
 

Unser Traumzimmer

6B präsentiert Kunstprojekte
 

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Faust - Der Tragödie erster Teil

news3 >>

Goethes „Faust“ in 90 Minuten als Soloprogramm  – das klang nach einer Herausforderung für Künstler und Zuschauer...

Schauspieler Ekkehart Voigt war zu Gast in unserem Theatersaal und spielte vor ca. 100 Q1-Schülern von Liebe und Lust, Verführung und Unschuld, Wissbegierde und Dummheit – eben von dem, was „des Pudels Kern“ ist. Das muntere Spiel des Soloschauspielers aus Hessen entließ die Jugendlichen nicht nur in bloßes Konsumieren eines vorgetragenen Dramentextes, sondern wenn Mephisto oder Faust die Treppen von der Bühne hinunter sprang, musste jeder im Publikum fürchten, angesprochen, nach der eigenen Meinung gefragt oder zum Mitspielen aufgefordert zu werden. So vergingen die 90 Minuten kurzweilig und spannungsgeladen mit einer gut gelungen Auswahl an für das Stück wichtigen Szenen. Diese übertrug der Schauspieler in die heutige Lebenswelt der Schüler und schuf so eine Brücke zwischen klassischem Drama und moderner Interpretation. Dabei verstand er es, durch einfache Gesten die unterschiedlichen Figuren zum Leben zu erwecken. Die Schüler konnten mit dem guten Gefühl die Veranstaltung verlassen, dem abiturrelevantem Drama ein Stück näher gekommen zu sein.    A. Thüner

Zuletzt geändert am: 18.12.2015 um 19:28

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