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Neuigkeiten

DIERCKE Wissen 2019

Erdkunde Jubiläumswettbewerb am DBG
 

Achtungserfolg für Badmintonspieler

Zweiter Platz auf Bezirksebene
 

Aus für letztes Jungen-Team

A-Junioren im Halbfinale ohne Glück
 

7. Tag des sozialen Engagements

Verschiedene Projekte für das ganze DBG
 

Spuren der Industriekultur

AG Geschichte besucht das Bergbaumuseum Bochum
 

Tim freut sich auf den Landeswettbewerb

DBG-Schüler zeigen ihre Klasse beim Essener Mathematikwettbewerb
 

A-Jugend erreicht Halbfinale

Fußballer dominieren Stadtmeisterschaft
 

Israel-Reise des DBG

Reisetagebuch zum Nachlesen
 

"Unsere digitale Welt"

DBG mit vorbildlicher MINT-Förderung
 

Vorlesewettbewerb

des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

 

Weihnachtsgrüße aus Haiti

Dank für die Adventaktionen

 

Exkursion zur PHÄNOMENTA

Sechstklässler experimentieren
 

Die Dezember-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Schulfußball

Aus für C-Junioren
 

Borbecker Weihnachtsmarkt

Siebtklässler sammeln über 700€ für Haiti

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Faust - Der Tragödie erster Teil

news3 >>

Goethes „Faust“ in 90 Minuten als Soloprogramm  – das klang nach einer Herausforderung für Künstler und Zuschauer...

Schauspieler Ekkehart Voigt war zu Gast in unserem Theatersaal und spielte vor ca. 100 Q1-Schülern von Liebe und Lust, Verführung und Unschuld, Wissbegierde und Dummheit – eben von dem, was „des Pudels Kern“ ist. Das muntere Spiel des Soloschauspielers aus Hessen entließ die Jugendlichen nicht nur in bloßes Konsumieren eines vorgetragenen Dramentextes, sondern wenn Mephisto oder Faust die Treppen von der Bühne hinunter sprang, musste jeder im Publikum fürchten, angesprochen, nach der eigenen Meinung gefragt oder zum Mitspielen aufgefordert zu werden. So vergingen die 90 Minuten kurzweilig und spannungsgeladen mit einer gut gelungen Auswahl an für das Stück wichtigen Szenen. Diese übertrug der Schauspieler in die heutige Lebenswelt der Schüler und schuf so eine Brücke zwischen klassischem Drama und moderner Interpretation. Dabei verstand er es, durch einfache Gesten die unterschiedlichen Figuren zum Leben zu erwecken. Die Schüler konnten mit dem guten Gefühl die Veranstaltung verlassen, dem abiturrelevantem Drama ein Stück näher gekommen zu sein.    A. Thüner

Zuletzt geändert am: 18.12.2015 um 19:28

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