Currently: 3 users online.
Mail

Neuigkeiten

Studienreise nach Berlin

Kulturtrip des Q2 Deutsch-LK in die Hauptstadt
 

Die Februar-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Schulschach

Erfolgreichstes Jahr seit Gründung der AG
 

Die smarte Laterne

Kick-Off zum VDE-Technikpreis
 

Landtagswahl schon ab 16?

Radio-Interview mit unserer SV
 

9C malt Lieblingspromis

Kunstprojekt zur Farbtrennung
 

Halbfinale bei den Stadtmeisterschaften erreicht

Fußball-B-Jugend weiterhin ungeschlagen
 

DIERCKE Wissen

Schulsieger ausgezeichnet
 

Experimentieren im DLR School Lab

Neuntklässler forschen an der TU Dortmund
 

C-Junioren beweisen Moral

Aus im Viertelfinale
 

Salesianische Sportspiele 2020

E-Mail aus Rom
 

VIII. Tag des sozialen Engagements

Ganzes DBG in Aktion
 

A-Junioren im Halbfinale

Oberstufenteam weiter ungeschlagen
 

Don-Robots verpassen das Treppchen

Techniker beim zdi-Roboterwettbewerb
 

Kluge Köpfe mit Rekordbeteiligung

Schachstadtmeisterschaft geht ans DBG
 

Ältere Nachrichten...

 

You are here: Start

Faust - Der Tragödie erster Teil

news3 >>

Goethes „Faust“ in 90 Minuten als Soloprogramm  – das klang nach einer Herausforderung für Künstler und Zuschauer...

Schauspieler Ekkehart Voigt war zu Gast in unserem Theatersaal und spielte vor ca. 100 Q1-Schülern von Liebe und Lust, Verführung und Unschuld, Wissbegierde und Dummheit – eben von dem, was „des Pudels Kern“ ist. Das muntere Spiel des Soloschauspielers aus Hessen entließ die Jugendlichen nicht nur in bloßes Konsumieren eines vorgetragenen Dramentextes, sondern wenn Mephisto oder Faust die Treppen von der Bühne hinunter sprang, musste jeder im Publikum fürchten, angesprochen, nach der eigenen Meinung gefragt oder zum Mitspielen aufgefordert zu werden. So vergingen die 90 Minuten kurzweilig und spannungsgeladen mit einer gut gelungen Auswahl an für das Stück wichtigen Szenen. Diese übertrug der Schauspieler in die heutige Lebenswelt der Schüler und schuf so eine Brücke zwischen klassischem Drama und moderner Interpretation. Dabei verstand er es, durch einfache Gesten die unterschiedlichen Figuren zum Leben zu erwecken. Die Schüler konnten mit dem guten Gefühl die Veranstaltung verlassen, dem abiturrelevantem Drama ein Stück näher gekommen zu sein.    A. Thüner

Zuletzt geändert am: 18.12.2015 um 19:28

Zurück