Currently: 12 users online.
Mail

Neuigkeiten

Arbeitsaufträge

Für den Distanzunterricht
 

Mottowoche der Abiturienten

Kleine Galerie
 

Die März-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Regelungen für den Unterricht ab dem 15.03.2021

Wechselunterricht für alle Klassen und Stufen

 

Neue Torsomodelle und Experimentiersätze

Förderverein unterstützt Biologie und Physik

 

Geklaute Vergangenheit

Zk Geschichte (Q2) untersucht Querdenker "Vor-Urteile"
 

Maccheroni können Brücken sein

Nudelexperiment des GK Technik

 

DBG-Late-Night

Digitaler Abi-Gag
 

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Einladung zum interreligösen Dialog
 

Jerusalema-Challenge

Flashmob am DBG
 

36. Mathematikwettbewerb

DBG-Schüler auf dem Siegerpodest
 

Wochen der Studienorientierung

Online-Angebote
 

Museum trotz Corona

Q1-Kunst-Kurs gestaltet Collagen
 

Sieger der Turinchallenge stehen fest

Preisvergabe im Präsenzunterricht
 

Don-Bosco-Fest

Festgottesdienst im Live-Stream
 

Ältere Nachrichten...

 

You are here: Start

Faust - Der Tragödie erster Teil

news3 >>

Goethes „Faust“ in 90 Minuten als Soloprogramm  – das klang nach einer Herausforderung für Künstler und Zuschauer...

Schauspieler Ekkehart Voigt war zu Gast in unserem Theatersaal und spielte vor ca. 100 Q1-Schülern von Liebe und Lust, Verführung und Unschuld, Wissbegierde und Dummheit – eben von dem, was „des Pudels Kern“ ist. Das muntere Spiel des Soloschauspielers aus Hessen entließ die Jugendlichen nicht nur in bloßes Konsumieren eines vorgetragenen Dramentextes, sondern wenn Mephisto oder Faust die Treppen von der Bühne hinunter sprang, musste jeder im Publikum fürchten, angesprochen, nach der eigenen Meinung gefragt oder zum Mitspielen aufgefordert zu werden. So vergingen die 90 Minuten kurzweilig und spannungsgeladen mit einer gut gelungen Auswahl an für das Stück wichtigen Szenen. Diese übertrug der Schauspieler in die heutige Lebenswelt der Schüler und schuf so eine Brücke zwischen klassischem Drama und moderner Interpretation. Dabei verstand er es, durch einfache Gesten die unterschiedlichen Figuren zum Leben zu erwecken. Die Schüler konnten mit dem guten Gefühl die Veranstaltung verlassen, dem abiturrelevantem Drama ein Stück näher gekommen zu sein.    A. Thüner

Zuletzt geändert am: 18.12.2015 um 19:28

Zurück