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United by the field

Sportspiele 2019 in Ljubljana
 

Die Mai-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Unser Traumzimmer

6B präsentiert Kunstprojekte
 

Little Red Rock

Kleine Bildergalerie zum Hausmusikabend 2019
 

"Das Unkalkulierbare kalkulierbar machen"

DBG-Abiturient jüngster Master-Absolvent in Bochum
 

Abi-Gag und Mottowoche

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Allbau-Schachturnier

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Nelli Lorenz in den Sing Offs

Schülerin der 8B ist weiterhin erfolgreich bei The Voice Kids
 

Sponsorenlauf

Zugunsten der Salesianischen Sportspiele 2020
 

VDE-Technikpreis 2019

DBG erreicht Endrunde
 

FUELCELLBOX-Schülerwettbewerb 2019

Don-Bosco-Gymnasium im Finale
 

THE VOICE KIDS 2019

Nelli Lorenz vom DBG in den Blind Auditions erfolgreich

Exkursion ins DLR School Lab

9C an der Universität Dortmund
 

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3malE-Wettbewerb Energie mit Köpfchen

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chon im letzten Jahr hatten unsere Technik-Schüler im bundesweiten Wettbewerb „3malE- Energie mit Köpfchen“  mit ihrem Projekt Die smarte Garage einen tollen dritten Platz einfahren können. Diesmal gelang Leon Angermeyer, Stefan Ciba, Jens Mielnik und Lewis Schmidtke (alle Q1) unter Betreuung ihres Lehrers Herrn Lübbering das ganz große Ding: Sieg auf Bundesebene für das Don-Bosco-Gymnasium!

Mit ihrem Projekt Power to gas – Dezentrale Energieversorgung einer Modellstadt gewann das Tüftler-Team den mit 1000 €uro dotierten 1. Platz. Vor allem die Aktualität des Themas, die technische Komplexität und Kreativität der Umsetzung sowie die Präsentation der Projektergebnisse überzeugten die Jury.

Worum ging‘s? Die Schüler entwickelten eine kleine Modellstadt, anhand derer gleich zwei große Herausforderungen der Energiewende verdeutlicht und gelöst wurden: Wie lässt sich regenerativ erzeugter und damit zeitlich unstetig vorhandener Strom speichern, um ihn bei Bedarf nutzen zu können? Wie können sich Kommunen unabhängig von der Versorgung mit elektrischer Energie durch die großen Netzbetreiber machen, auch um die Netzstabilität durch dezentral eingespeisten Strom nicht zu gefährden? Die Schüler fanden eine geniale Lösung: Mit dem vor Ort erzeugten „grünen“ Strom wird Wasserstoffgas (Power to gas) produziert, das sich im Gegensatz zu elektrischer Energie viel besser speichern lässt. Die regenerative Energie steckt dann im Wasserstoffgas. Unterirdisch wird den einzelnen Häusern das Gas zugeführt, um innerhalb der Häuser mittels Brennstoffzellen aus der Energie im Wasserstoff wieder Strom zu machen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass bei diesem Prozess auch Wärme entsteht, die zur Beheizung der Häuser genutzt wird. Durch das gefertigte Modell lassen sich ganz verschiedene Szenarios abbilden und alle technischen Abläufe durch Anzeigen und Displays nachempfinden, was einen Einsatz im Unterricht begünstigt.

Da Bilder aber mehr als tausend Worte sagen, laden wir alle Leserinnen und Leser ein, unser Abschlussvideo und unsere Abschlusspräsentation anzuschauen. Wir freuen uns auf eine Teilnahme im nächsten Jahr.


  

Text, Fotos und Video: LueC

Zuletzt geändert am: 05.07.2018 um 11:03

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