Currently: 2 users online.
Mail

Neuigkeiten

A-Jugend erreicht Halbfinale

Fußballer dominieren Stadtmeisterschaft
 

Israel-Reise des DBG

Reisetagebuch zum Nachlesen
 

"Unsere digitale Welt"

DBG mit vorbildlicher MINT-Förderung
 

Vorlesewettbewerb

des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

 

Weihnachtsgrüße aus Haiti

Dank für die Adventaktionen

 

Exkursion zur PHÄNOMENTA

Sechstklässler experimentieren
 

Die Dezember-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Schulfußball

Aus für C-Junioren
 

Borbecker Weihnachtsmarkt

Siebtklässler sammeln über 700€ für Haiti

"Kick Racism Out"

DBG-Fußballerinnen gewinnen zwei Fußballturniere
 

Kunstprojekt

Salesianische Pädagogik in Bildern
 

Schulfußball

Auch A-Junioren souverän weiter
 

Advent 2018

Vorbereitungen laufen
 

Schulfußball

DBG-C-Jugend im Viertelfinale
 

Schulcafeteria und Schulladen

Weitere Helfer gesucht
 

Ältere Nachrichten...

 

You are here: Start

3malE-Wettbewerb Energie mit Köpfchen

news3 >>


S
chon im letzten Jahr hatten unsere Technik-Schüler im bundesweiten Wettbewerb „3malE- Energie mit Köpfchen“  mit ihrem Projekt Die smarte Garage einen tollen dritten Platz einfahren können. Diesmal gelang Leon Angermeyer, Stefan Ciba, Jens Mielnik und Lewis Schmidtke (alle Q1) unter Betreuung ihres Lehrers Herrn Lübbering das ganz große Ding: Sieg auf Bundesebene für das Don-Bosco-Gymnasium!

Mit ihrem Projekt Power to gas – Dezentrale Energieversorgung einer Modellstadt gewann das Tüftler-Team den mit 1000 €uro dotierten 1. Platz. Vor allem die Aktualität des Themas, die technische Komplexität und Kreativität der Umsetzung sowie die Präsentation der Projektergebnisse überzeugten die Jury.

Worum ging‘s? Die Schüler entwickelten eine kleine Modellstadt, anhand derer gleich zwei große Herausforderungen der Energiewende verdeutlicht und gelöst wurden: Wie lässt sich regenerativ erzeugter und damit zeitlich unstetig vorhandener Strom speichern, um ihn bei Bedarf nutzen zu können? Wie können sich Kommunen unabhängig von der Versorgung mit elektrischer Energie durch die großen Netzbetreiber machen, auch um die Netzstabilität durch dezentral eingespeisten Strom nicht zu gefährden? Die Schüler fanden eine geniale Lösung: Mit dem vor Ort erzeugten „grünen“ Strom wird Wasserstoffgas (Power to gas) produziert, das sich im Gegensatz zu elektrischer Energie viel besser speichern lässt. Die regenerative Energie steckt dann im Wasserstoffgas. Unterirdisch wird den einzelnen Häusern das Gas zugeführt, um innerhalb der Häuser mittels Brennstoffzellen aus der Energie im Wasserstoff wieder Strom zu machen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass bei diesem Prozess auch Wärme entsteht, die zur Beheizung der Häuser genutzt wird. Durch das gefertigte Modell lassen sich ganz verschiedene Szenarios abbilden und alle technischen Abläufe durch Anzeigen und Displays nachempfinden, was einen Einsatz im Unterricht begünstigt.

Da Bilder aber mehr als tausend Worte sagen, laden wir alle Leserinnen und Leser ein, unser Abschlussvideo und unsere Abschlusspräsentation anzuschauen. Wir freuen uns auf eine Teilnahme im nächsten Jahr.


  

Text, Fotos und Video: LueC

Zuletzt geändert am: 05.07.2018 um 11:03

Zurück