Currently: 2 users online.
Mail

Neuigkeiten

Generalversammlung der PGS-I

Europäische Sporttagung in München
 

DBG ist Basketball-Stadtmeister

Regierungsbezirksmeisterschaft am 15.12. in Oberhausen
 

Sprachzertifikate

Cambridge und DELF
 

MINT for Kids 2022

Viertklässler entdecken Naturwissenschaften
 

Ferienfreizeit in Rimsting

Anmeldungen möglich

 

Fortbildungs- und Begegnungstage

Mitarbeiterfahrt nach Benediktbeuern

Tischtennis-Stadtmeisterschaften

Titelgewinn für unser jüngstes Team
 

Turnhallenumbau

Großzügige Förderung durch den Ehemaligenverein
 

Schulsport

Erstes Fußballturnier seit 2019/20

 

Trauer um Frau Wittek

Brief an die Schulgemeinschaft

 

Abschied vom DBG

Katleen Berger ist neue Schulleiterin am Gymnasium Voerde

Schulpflegschaft im Amt bestätigt

Führungstrio geht in seine zweite Amtszeit
 

Die September-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Don Bosco verbindet

Festakt zu 100 Jahre Salesianer in Borbeck
 

SV-Wahlen 2022

Ergebnisse
 

Ältere Nachrichten...

 

You are here: Start

Exkursion nach Garzweiler

news3 >>
Bereits während der Anfahrt über die Autobahn erahnten die Schülerinnen und Schüler der beiden EF-Erdkundekurse von Herrn Lübbering und Herrn Weinert, welch gigantisches Ausmaß die Braunkohleförderung im Rheinischen Revier haben muss, als sie die riesigen Dampfwolken der drei größten Kohlekraftwerke Niederaußem, Neurath und Frimmersdorf erblickten. Unmittelbar danach bot sich ein erster Blick in den riesigen Tagebau Garzweiler, in welchem zusammen mit den Tagebauen Inden und Hambach ca. 100 Mio. Tonnen Braunkohle pro Jahr gefördert werden. Dies macht ca. 60% der jährlichen Braunkohleförderung in Gesamtdeutschland aus. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass die Braunkohle im deutschen Strommix mit ca. 25% den größten Anteil (der Anteil der erneuerbaren Energien liegt in etwa gleichauf) besitzt.
 
 
Dass die Förderung im Rheinischen Revier auch unübersehbare Schattenseiten aufweist, bemerkte die Gruppe, als sie im „Geisterort“ Immerath eintraf. Dort leben heute nur noch eine Handvoll Einwohner, die spätestens dann ihre Heimat verlassen müssen, wenn der Ort 2017 vom Tagebau Garzweiler verschluckt wird. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit und verschafften sich zu Fuß einen Eindruck der Atmosphäre des einst lebendigen Dörfchens. Die Fahrt führte weiter durch einige umgesiedelte Ortschaften, die im Gegensatz zu Immenrath mit seinen alten Backsteinhäusern eher Neubausiedlungscharme versprühten.
 
 
Begleitet durch eine Führerin der RWE-Power AG ging die Fahrt weiter in die Betriebsfläche hinein, bis die riesigen Schaufelradbagger sprichwörtlich zum Greifen nah waren. Im Tagebau selber wurde sicherlich auch den letzten Teilnehmern deutlich, in welch gigantischem Maßstab der Mensch in das Ökogefüge eingreift, um seinen Energiehunger zu stillen. Die Fahrt führte die mit vielen Eindrücken reichere Gruppe schließlich wieder zurück ins Ruhrgebiet. LueC & WeiN
 

Zuletzt geändert am: 08.04.2016 um 22:00

Zurück