Currently: 1 user online.
Mail

Neuigkeiten

Eine Exkursion zum Nachdenken

8B und 8C im Lager Westerbork
 

Die Juli-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Das Welterbe in der Nachbarschaft

8A erkundet Kokerei Zollverein
 

VDE-Technikpreis

RescueRudi holt Platz 1
 

Fuelcellbox 2019

DBG-Techniker auf Platz 2 in NRW
 

Selbstverteidigungskurs am DBG

Starke Mädchen in Klasse 7
 

Raus aus der Schule – rein ins Labor

Exkursion zur TU Dortmund
 

Zeitreise durch die Binnenschiffahrtsgeschichte

AG Geschichte on Tour
 

Auf Leonardo da Vincis Spuren

Q1-Exkursion ins Mathematikum
 

"Wassersport"

Tagesexkursion des Projektkurses Biologie/Sport
 

Gestern und heute auf einen Blick

Ein Bildvergleich
 

Europawahl 2019

Auch DBG-Schüler haben gewählt
 

Fridays for Future

Schüler demonstrieren für besseres Klima
 

United by the field

Sportspiele 2019 in Ljubljana
 

Unser Traumzimmer

6B präsentiert Kunstprojekte
 

Ältere Nachrichten...

 

You are here: Start

Das Welterbe in der Nachbarschaft

news3 >>


Viel gelernt hatte die Klasse 8A während des nun endenden Schuljahrs über die industrielle Entwicklung des Ruhrgebiets. Was aber wäre theoretisches Wissen ohne praktische Erfahrung? Gut, dass es umme Ecke das wohl bekannteste Industriedenkmal Deutschlands gibt! So führte Geschichtsreferendarin Frau Barthelmes ihre Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Exkursion zur Kokerei Zollverein und ermöglichte ihnen eine hautenge Kontaktaufnahme mit der Schwerindustrie, die das Ruhrgebiet im 19. und 20. Jahrhundet geprägt hat.

Die beiden Fremdenführer des Welterbes Zollverein akzentuierten in ihren Führungen dann auch weniger die technischen Details der Kokerei, sondern gaben einen Überblick über die Zusammenhänge von Kohle, Koks, Eisen, Stahl und sozialen Fragen. Da einer der Guides aus Borbeck kam, war für viel Lokalkolorit gesorgt, und die 8A erfuhr nebenbei Interessantes über ihre Heimat: Wer etwa hätte gedacht, dass Oberhausen einmal ein Vorort von Borbeck war?

Ein besonders flammendes Plädoyer wurde für die Kultur der Köttelbecke gehalten. Warum oberirdische Kanalisation früher notwendig war, warum bis in alle Ewigkeit Oberflächen- und Grubenwasser abgepumpt werden müssen und warum die Emscher für das Ruhrgebiet eigentlich viel wichtiger als die namensgebende Ruhr ist, waren weitere Punkte des Vortrags. Die Wege zwischen den einzelnen Stationen der Koksherstellung führten dabei in schwindelerregende Höhen und gähnende Tiefen, sodass auch für einigen Nervenkitzel und coole Fotospots gesorgt war.



Text und Fotos (5): SuoC

Zuletzt geändert am: 09.07.2019 um 22:47

Zurück