Currently: 5 users online.
Mail

Neuigkeiten

Sponsorenlauf 2026

Bildergalerie
 

Austausch mit dem Baskenland

Gegenseitige Besuche im März und April
 

Eisige Belohnung

DBG Singers feiern
 

Schulfest zum 60.

Bericht und Bildergalerie
 

Grugalauf 2026

6. Jahrgang läuft 800km für guten Zweck
 

Exkursionen nach Oberhausen und Köln

Deutsch- und Erdkundekurse on tour
 

Provinzsportfest 2026

Fußballer siegen in Buxheim
 

MINT-Exkursionen

mathebUDE und Schülerlabor
 

Stolpersteine in Borbeck

youngcaritas AG im Einsatz
 

Frühstudium

Verleihung der Studienzertifikate an 11 DBG-Schüler
 

Frühjahrskonzert

Musikalische Abende begeistern
 

Alte Worte, neue Technik

Vokabeln richtig lernen
 

ThinkLab Bochum

Experimentierendes Lernen
 

Mitwirkung in der Kommunalpolitik

Kinderforum im Rathaus
 

Verona

Schüleraustausch der 10. Klasse
 

Ältere Nachrichten...

 

You are here: Start

Faust - Der Tragödie erster Teil

news3 >>

Goethes „Faust“ in 90 Minuten als Soloprogramm  – das klang nach einer Herausforderung für Künstler und Zuschauer...

Schauspieler Ekkehart Voigt war zu Gast in unserem Theatersaal und spielte vor ca. 100 Q1-Schülern von Liebe und Lust, Verführung und Unschuld, Wissbegierde und Dummheit – eben von dem, was „des Pudels Kern“ ist. Das muntere Spiel des Soloschauspielers aus Hessen entließ die Jugendlichen nicht nur in bloßes Konsumieren eines vorgetragenen Dramentextes, sondern wenn Mephisto oder Faust die Treppen von der Bühne hinunter sprang, musste jeder im Publikum fürchten, angesprochen, nach der eigenen Meinung gefragt oder zum Mitspielen aufgefordert zu werden. So vergingen die 90 Minuten kurzweilig und spannungsgeladen mit einer gut gelungen Auswahl an für das Stück wichtigen Szenen. Diese übertrug der Schauspieler in die heutige Lebenswelt der Schüler und schuf so eine Brücke zwischen klassischem Drama und moderner Interpretation. Dabei verstand er es, durch einfache Gesten die unterschiedlichen Figuren zum Leben zu erwecken. Die Schüler konnten mit dem guten Gefühl die Veranstaltung verlassen, dem abiturrelevantem Drama ein Stück näher gekommen zu sein.    A. Thüner

Zuletzt geändert am: 18.12.2015 um 19:28

Zurück