Currently: 3 users online.
Mail

Neuigkeiten

Hands-On-Day

Und alle packten an!

 

Exkursionen der Jahrgangstufe 8 und 9

Zollverein und Lüttich begeistern die Geschichts- und Französischkurse
 

Die Juli-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Mit Berthold Beitz nach Berlin

9A gewinnt Geschichtswettbewerb

 

Zurück zu den Wurzeln

Besuch im Bergbaumuseum Bochum
 

VDE-Technikpreis

Projekt "Smart BriXX"
 

Alles Kinder Abrahams?

Besuch in der Moschee
 

Wie krisenfest ist unsere Demokratie?

Ein Abend mit Innenminister Reul
 

Kompositionen aus den 5er Klassen

Förderverein unterstützt den Musikunterricht mit neuen Keyboards
 

Wasserstofftechnologie hautnah

Chemie-Kurse im Haus der Technik
 

Erfolgreiche Leichtathleten

DBG-Schüler mit tollen Ergebnissen zum Saisonauftakt
 

"Zusammenhalt in Vielfalt"

Inklusives Rollstuhl-Basketballturnier
 

Sponsorenlauf 2026

Bildergalerie und Dank
 

Sparda-Spendenwahl

Stolz und Dank für Platz 5 und 4000,-€ für den Hausmusikabend
 

Austausch mit dem Baskenland

Gegenseitige Besuche im März und April
 

Ältere Nachrichten...

 

You are here: Start

Schickimicki-Düsseldorf mit anderen Augen

news3 >>

Unter stadtgeographischen Gesichtspunkten erkundete d
er Q1-Leistungskurs Erdkunde das größte Dorf am Rhein. 16 gut gelaunte und gleichsam motivierte Schüler trieben ihren Lehrer voran in die Altstadt, wo am Köbogen nachhaltige Stadtentwicklung beobachtet werden kann: begrünte Fassaden, große Rasenflächen, moderne Stadtarchitektur, wo sich früher der Tausendfüßler (eine vierspurige Brücke) durchzog. Weiter Richtung Rhein, an der längsten Theke der Welt konnten die Schüler die Funktion der Innenstadt und ihre bauliche Gestalt untersuchen.
Weiter ging es Richtung Medienhafen, wo aus 168m Höhe vom Rheinturm der Strukturwandel des Innenhafens aus der Vogelperspektive deutlich wurde (s. Foto). Wieder auf der Erde angekommen, war die Kö mit ihren hochspezialisiertem, hochpreisigem Angebotsfunktion auf dem Plan. Dieses änderte sich schlagartig auf der Hüttenstraße (Friedrichstadt), bevor am Lessingplatz in Oberbilk die Gentrifizierung deutlich sichtbar wurde. Über ein Urban Gardening Projekt zur stadtökologischen Entfaltung bildete die Kiefernstraße in Flingern den Abschluss des Stadtgangs. Die buntbemalten Häuser, die alternative Straßengestaltung und viele Banner und Graffiti ließen erkennen, wie sehr dieser citynahe Straßenzug sich gegen Investoren aufbäumt, um nicht verdrängt zu werden und der fortschreitenden Gentrifizierung zum Opfer zu fallen.
Insgesamt waren es für uns spannende, erkenntnisreiche 10km Fußmarsch in der Landeshauptstadt.
(BeeJ)
 

Zuletzt geändert am: 28.03.2026 um 13:52

Zurück