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Die Mitte der Welt

ein Roman von Andreas Steinhöfel

 In diesem Bereich zeigen wir die Arbeitsergebnisse der 10d aus dem Buch: "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel.

 

In dem Buch geht es um den 17 - jährigen Phil, welcher ein ungewöhnliches Leben führt. Nicht nur das Haus in dem er lebt ist ungewöhnlich, sondern auch seine Mitmenschen. Zudem verliebt sich Phil noch ausgerechnet in Nicolas, der eigentlich unerreichbar für ihn ist...

Beim Lesen des Buches haben wir uns viele Fragen gestellt und uns sind viele Problematiken aufgefallen. Im weiteren Unterricht  haben wir diese dann aufgegriffen und sie näher bearbeitet, dabei sind wir zu den folgenden Ergebnissen gekommen.


Der Verlauf der erzählten Zeit

Im Buch gibt es viele Zeitsprünge, meist als Rückblenden. So wird einiges nur schwer klar. Daher haben wir einen zwei "Zeitstrahlen" ausgearbeit, damit der Verlauf der Geschichte besser nachzuvollziehen ist.

zum Zeitstrahl der 17 Jahre, die in Rückblenden erzählt werden  >> hier

zum Zeitstrahl der ca. 5 Monate, die im Roman verstreichen  >>  hier als Textseite / hier als PDF-Dokument


 

Romanaufbau / Erzählstruktur

eine Analyse von Linda  >> hier

 


 

Phils Entwicklung in Schaubildern    4 Phasen / bitte anklicken

     

 


 

Motive und Symbole (Die Malergruppe)

Wir haben uns die Dinge angeschaut, die in dem Roman eine besondere Rolle spielen

Für einige der vielen "Dinge", die in dem Roman eine Rolle spielen, haben wir uns besonders interessiert.
Die haben wir zunächst gesammelt.
Dann haben wir uns zusammengesetzt und überlegt, was sinnvoll wäre, alle Ereignisse geschickt zusammenzufasen.Wir kamen zu dem Entschluss jedes wichtige Ereignis in einem Bild wiederzugeben und diese in eine Schneekugel, welche von großem Wert für die Hauptfigur Phil war, zu malen. Dieses erscheint uns als sinnvoll, denn man kann sich ein einzelnes Bild bzw. Thema "herauspicken" und damit arbeiten.
In das Zentrum stellten wir Visible,das für Phil, wie er am Ende auch gesagt hat, eine Zufluchtsstelle darstellt, in die er immer wieder zurückkehren wird und in dem seine Mitte der Welt ist. Darum platzierten wir z.B. "seinen" Teich und den Sarg des Vaters von Tereza auf den Boden und die restlichen Bilder befinden sich in der Luft, denn wenn man eine Schneekugel schüttelt fliegen Schneeflocken herum und die Bilder sollen die Schneeflocken darstellen.
 
 Mark,Linda,Michelle,Benedikt
 
 
Zu sehen sind folgende Romanmotive: Paleiko, ein Ball (Tuntentest), der "schwarze" Teich, der Sarg, Pfeil und Bogen, eine Weltkugel, ein Segelschiff, Pornodas, ein Bonbonglas, die Liste und natürlich Visible.
 
Die kleinen Bilder bilden für uns Gesprächs- und Schreibanlässe. Hier einige Ergebnisse:
 

 


 

Arbeitsvorschläge

10.2.: wir haben uns verschiedene Arbeitsormen ausgedacht, mit denen man sich dem Text nähern kann.

Von diesen Vorschlägen werden nicht alle umgesetzt.  >>  hier


 

Link zur Arbeitsseite