Currently: 8 users online.
Mail

Neuigkeiten

News aus der Cafeteria

Bäckerei Peter neuer Lieferant
 

Vorlesewettbewerb

Spannung in Klasse 6
 

Salesianische Sportspiele

Neues zum Großevent 2020
 

Tolle Leistungssteigerung

A-Jugend wird Gruppensieger
 

VDE-Schüleraktionstag

"Alles digital, oder was?"
 

Lizenzen und Zertifikate sind Türöffner

Don-Bosco-Schüler erhalten Zusatzqualifikationen für die Studien- und Berufswelt
 

AG Geschichte besucht Kloster Stiepel

"Damit wir nie vergessen"
 

Auftakt zur Schulfußball-Saison

C-Junioren eine Runde weiter
 

Die Oktober-Ausgabe des Schulfensters ist online

Nachrichten aus dem DBG
 

Verein der Ehemaligen des DBG

2. Ehemaligenturnier
 

Ideensammlung für den Schlosspark

SV zeigt Perspektiven auf
 

lit.RUHR

Neuntklässler beim Literaturfestival
 

Einführungsseminar der EF

Methoden- und Orientierungstage in der Eifel
 

Heimspiel für Knebel

Uwe Lyko begeistert in Don-Bosco
 

Pater Nosbisch mit Schülersprechern in Köln

Die K&K-Tour
 

Ältere Nachrichten...

 



Paris und Berlin waren eine Reise wert

Das durch den Allerheiligentag verlängerte Wochenende nutzten SchülerInnen des Don-Bosco-Gymnasiums zu zwei Studienfahrten nach Paris und Berlin, die von Frau Jahn und Herrn Schrepper begleitet wurden. Beide Fahrten boten ein umfangreiches Besichtigungsprogramm. Aber auch das Nacht– und Kulturleben in den beiden europäischen Metropolen kam nicht zu kurz, das Schlafdefizit wurde auf den Heimfahrten wieder aufgeholt.

In Paris ging es zum Sacre Cœur, Eiffelturm und Invalidendom sowie zum Künstlerviertel um den Place du Tertre in Montmarte.
 
 

Einen wunderschönen Blick auf die französische Hauptstadt hat man vom Tour de Montparnasse. Eine Bootstour auf der Seine, die Besichtigung von Notre Dame, Rathaus und Centre Pompidou rundeten das Ausflugsprogramm ab. Natürlich blieb auch noch Zeit, um ein paar Souvenirs zu erstehen, den Pariser Flair in einem typischen Café zu genießen oder das Nachtleben kennen zu lernen.

In Berlin begaben sich die Teilnehmer vor allem auf historische Spuren. Besuche in den Berliner Unterwelten, im Reichstag, am Stelenfeld, im Deutschen Historischen Museum, im Konzentrationslager Sachsenhausen oder an der Mauergedenkstätte Bernauer Straße griffen an authentischen Orten Themen auf, die in der Qualifikationsphase der Geschichtsleistungskurse behandelt worden waren. Die breite kulturelle Szene Berlins erlebten die Jugendlichen u.a. in der „Berliner Republik“ und der alternativen Szene im Tacheles.

 
 

Am Ende der Fahrten blieben müde Beine, erschöpfte Augen, vor allem aber schöne und auch nachdenkliche Erinnerungen an all das, was die beiden Gruppen in Berlin oder Paris erleben durften.


Don-Bosco-Schüler im Rolli auf Korbjagd

Die Hot Rolling Bears, Essens Aushängeschild im Rollstuhlbasketball, gehen ständig neue Wege, um ihren Sport bekannter zu machen. Schon lange suchen „Präsident“ Ronny Berger und Pressesprecher Rainer Grebert Schulen als Kooperationspartner. Was passt da besser als das Don-Bosco-Gymnasium, das traditionell gute Basketballer in seinen Reihen hat.

Die „Bears“ luden den Sport-Grundkurs Basketball der Jahrgangsstufe 13 zum Training in die „Bären-Halle“ am Nord-Ost-Gymnasium einfach mal zum Zusehen ein. Anfangs blieb es auch dabei. Doch dann fehlte Trainer Willi Blöbaum beim „Fünf gegen Fünf“ ein Spieler. Konrad Manig lies sich nicht lange bitten. Seine Mitschüler staunten nicht schlecht, wie geschickt er mit dem High-tech-Rolli umging. Dann wollte Co-Trainer Kalle Kolf einen weiteren Schüler einwechseln. Nach kurzem Zögern rollte Björn Müller aufs Parkett. Auch er stellte sich ziemlich geschickt an.

    

Dabei war die Praxis an diesem ersten „Trainingstag“ noch gar nicht vorgesehen. Ronny Berger vermittelte den Schülern zunächst das Regelwerk. Großes Staunen, denn es unterscheidet sich von den Regeln der „Fußgänger“ nur in ganz wenigen Punkten. Die Maße des Spielfeldes, die Korbhöhe, die Zonen-Maße, die Drei-Punkte-Linie, die Sekunden-Regelungen und vieles mehr sind genau dieselben.

Weiter erfuhren sie: Rollstuhlbasketball ist ein Integrationssport; behinderte und nichtbehinderte Sportler spielen zusammen. Hierbei gibt es allerdings eine Punkte-Regelung, die sich nach der Behinderung bzw. Nichtbehinderung orientiert, um ein gerechtes und faires Spiel zu gewährleisten. Außerdem können Frauen und Männer gemeinsam spielen.

Da die Schüler sich in der Schule zur Zeit mit taktischen Systemen befassen, konnten sie durch Erklärung von Ronny Berger bei gleichzeitig laufendem Training die einzelnen Varianten deutlich erkennen. Pressing, Defence oder Offence wurden praxisnah wahrgenommen.

Der erste Trainingsabend war schon sehr beeindruckend, befanden die Schüler. Aber was würde sie zwei Wochen später beim „aktiven Training“ erwarten? Hoch motiviert, insbesondere durch die Berichte von Konrad und Björn, die ja am ersten Trainingstag schon praktische Erfahrungen sammeln konnten, kamen die Schüler erneut zur „Bären-Halle“. Und nicht nur die Schüler waren gespannt. Auch Sportlehrer Georg Schrepper konnte es kaum erwarten, sich in den Rolli zu setzen.

Das Trainer-Team begrüßte die Schüler und erklärte den Ablauf. Dann ging es los. Warm up, gewöhnen an den Rolli, Slalomfahren, die ersten Übungen mit dem Ball. Anschließend kamen Spieler aus der ersten Mannschaft dazu. Kleingruppen wurden von Mannschaftskapitän Mimoun Quali oder von Ahmet Dogan übernommen. Höhepunkt des Trainings war das Spiel: Fünf gegen Fünf, gemischt mit Spielern aus der 1. Mannschaft. Und nicht nur die „Bears“ erzielten Körbe; einige Schüler entwickelten sich zu wahren Top-Scorern. Nach zwei Stunden war Schluss. Blasen an den Händen und Schmerzen in den Schultern konnten die Begeisterung nicht trüben. Jetzt freut sich der Grundkurs auf den gemeinsamen Besuch eines Ligaspiels der „Bears“. Vorgesehen ist der 23. Januar 2011, wenn die „Bären“ im Spitzenspiel der 2. Bundesliga gegen den Tabellennachbarn Paderborn antreten.

(Rainer Grebert/Scr)


Pädagogikschülerinnen engagieren sich im Seniorenenstift

Kooperation mit "Haus Berge"

Im letzten Schuljahr hatte der Heimbeirat des Seniorenstifts „Haus Berge“ die Idee, eine Kooperation mit dem Don-Bosco-Gymnasium ins Leben zu rufen. Und so engagieren sich dort bereits im zweiten Jahr Schülerinnen und Schüler aus Pädagogikkursen ehrenamtlich in ihren Freistunden. Lena Blex, Diana Nowak, und Raffaela Peña Vergara sind von Anfang an dabei.

Haus Berge ist spezialisiert auf Menschen mit Demenz. Die Senioreneinrichtung ist in vier Wohngruppen aufgeteilt, die nach altbekannten Liedern benannt sind. Die Jugendlichen des DBG engagieren sich im Wohnbereich „Glück Auf!“, in dem überwiegend orientierte Menschen leben und im Wohnbereich „Lili Marleen“, in dem Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz leben

Ziel des Seniorenstiftes ist es, der Angst und Orientierungslosigkeit der Bewohner eine Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit entgegen zu setzen. Dabei soll ein vertrauter Alltag mit wiederkehrenden Angeboten helfen, gewohnte Aktivitäten zu bewahren und die vorhandenen Fähigkeiten zu fördern.

Hier setzt das Engagement unserer Schülerinnen an: Sie gehen mit den Senioren im „hauseigenen“ Park spazieren oder begleiten sie zum Einkaufen in den gegenüberliegenden Supermarkt. Haben die Senioren einmal keine Lust raus zu gehen, so lesen sie ihnen vor oder stehen „einfach nur„ als Gesprächspartner zur Verfügung. Dabei können die Schülerinnen ihr im Pädagogikunterricht erworbenes Wissen über das „aktive Zuhören“ in die Praxis umsetzen, denn dem Haus geht es nicht darum, den Senioren ihre „Defizite“ aufzuzeigen und sie zu korrigieren, sondern sie und ihre Gefühle ernst zu nehmen und die Gefühle wieder zu spiegeln

Alles in allem eine Begegnung von „Jung + Alt“, die sicherlich für beide Seiten sehr bereichernd ist.

Unsere diesjährigen Ehrenamtlichen sind: Berta Rau, Giulia Grädtke, Christina Vogelpoth, Alina Kaehler, Petra Markužić, Lena Thewes, Sarah Schaulies, Diana Nowak, Raffaela Peña Vergara, Lena Blex, Marie Breiderhoff, Henrike Jäger, Lucia Dudziak, Anna Böckers, Stefanie Hintz, Melanie Gallinis, Alexandra Hölser 

(Scr)