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Don-Bosco Gruppe besuchte Krakau und Auschwitz

Ein verlängertes Wochenende verbrachten zehn SchülerInnen und Ehemalige des Don-Bosco-Gymnasiums in Krakau. Die 15-22jährigen wohnten gemeinsam mit Schulleiterin Hildegard Jäger, Geschichtslehrer Georg Schrepper und Br. Helmut Weckauf (SDB) in der dortigen Niederlassung der Salesianer Don-Boscos.

Malerisch gelegen ging es von dort am Ufer der Weichsel entlang Richtung Altstadt. Schon nach wenigen Minuten tauchte die prachtvolle Wawel-Burg, der frühere Königssitz Polens, in der Abendsonne auf.
 
   
Laura, Anna und Tim vor der Wawel-Burg                              Die Marienkirche in der Altstadt
 
Die Krakauer Altstadt begeisterte mit ihren vielen kleinen Gassen, unzähligen Kellerbars und kleinen Geschäften, vielen jungen Menschen (Krakau ist die Studentenstadt Polens) sowie dem großen Marktplatz, auf dem das Leben nur so pulsiert. Und auch den Shopping-Wünschen konnten die Jugendlichen hier reichlich nachkommen. -
 
Aus dieser Idylle wurde die Don-Bosco-Gruppe am nächsten Tag herausgerissen, denn ein Schwerpunkt der Fahrt war eine Tagestour zum Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.
Nach einem Einführungsfilm über seine Befreiung am 27.01.1945 folgte eine fast vierstündige Führung durch das Stammlager und das 3km entfernt gelegene Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.
 
  
 
Hinter dem zynisch gestalteten Eingangstor und der Aufschrift "Arbeit macht frei" verbarg sich seit 1940 ein Lager, in dem  über eine Millionen Menschen allmählich durch Hunger, schwere Arbeit, medizinische Experimente und  Folter getötet oder sofort nach ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordet wurden.
 
In den Häftlingsblocks und auf dem gesamten Gelände befindet sich heute eine Ausstellung, die den Besuchern die Unmenschlichkeit des nationalsozialistischen Regimes gegenwärtig werden lässt. So sind in einem Häftlingsblock hinter einer tribünenartig gestalteten Glasvitrine zwei Tonnen menschlicher Haare aufgebahrt, die den Opfern abgeschnitten wurden. Koffer, schnell noch beschriftet mit dem Namen des Besitzers, einer Adresse oder einem Geburtsdatum, um ihn später wiederzufinden – dabei führte der Weg der Menschen unmittelbar nach der Abgabe der Koffer in die Gaskammern – liegen hinter einer ebenso großen Glasvitrine in einem weiteren Ausstellungssaal . Einen nicht weniger erschütternden Anblick bieten die ausgestellten persönlichen Gegenstände der Deportierten, die nach der Befreiung des Lagers gefunden wurden: Gebetsbücher, Prothesen, Brillen, Schuhe, Kinderkleidung usw.
Auch eine Gaskammer und das sich anschließende Krematorium sind noch erhalten. Im Todesblock und in Block 11, wo sich die Zelle von Pater Maximilian Kolbe befand, der für einen Mitgefangenen in den Hungertod ging, wurde das Grauen und der Sadismus des Nazi-Regimes drastisch vor Augen geführt. Alles zusammen machte die erzählte Geschichte gleichsam lebendig, auch wenn sie überhaupt nicht begreifbar wurde. Wie können Menschen ihre Mitmenschen so quälen, sich solch erniedrigende und Tod bringende Taten ausdenken? Die Konfrontation mit dieser Vergangenheit ging den Jugendlichen sehr nahe.
 

  

Nachdenklich und zutiefst betroffen gingen sie anschließend in das Vernichtungslager Auschwitz Birkenau, durch dessen Tor die Schienen zur Eisenbahn-Ausladerampe führten. Hier kamen die Menschen nach oft tagelangen Fahrten, eingepfercht in Güterwagons an und wurden direkt nach Geschlechtern sowie nach arbeitsfähigen und sofort zur Vernichtung in den Gaskammern bestimmten Gruppen getrennt.

 
Zurück im Krakau begab sich die Don-Bosco-Gruppe auf die Spuren Oskar Schindlers und besuchte im jüdischen Viertel Kazimierz die alte Synagoge und den angrenzenden jüdischen Friedhof.
Außerdem wurden mit kleinen City-Tour-Cars Stadtteile Krakaus besucht und anschließend die Wawel-Burg besichtigt. Der letzte Tag wurde noch einmal zu einer ausgiebigen Shopping-Tour genutzt, während die begleitenden Lehrer den sozialistischen Vorzeigestadtteil Nowa Huta erkundeten.
 
 
Die Don-Bosco-Gruppe mit Bartek (2.o.v.l), einem polnischen Salesianer, der uns  in den Tagen begleitete.
 
Nachmittags ging es dann mit einer Propellermaschine zurück nach Essen, die zum Abschluss bei wolkenlosem Himmel noch einen fantastischen Rundflug über das Ruhrgebiet ermöglichte.
 
(Scr)

 


Abschied vom Don-Bosco-Gymnasium

Hildegard Jäger wird Schuldezernentin

Es war eine kleine Revolution, als im Februar2001 der Schulkonferenz des Don-Bosco-Gymnasiums (DBG) Hildegard Jäger als Nachfolgerin von Alois Dautzenberg vorgestellt wurde. Zum ersten Mal sollte die Schulleiterstelle extern besetzt werden und dazu noch mit einer Frau. Dabei waren doch gerade erst zwei Jahre vergangen, dass sich das ehemalige Jungengymnasium für die Aufnahme von Mädchen geöffnet hatte.

Widerstand von allen Seiten, nicht gegen ihre Person, die ja niemand kannte, sondern gegen die Entscheidung an sich, die für viele überraschend kam. Ein breites Medienspektakel griff den Protest der SV, den Unmut vieler Lehrerinnen und Lehrer sowie Teile der Elternschaft dankbar auf.
 
Wahrlich keine guten Startvoraussetzungen für die sympathische Bochumerin mit den Fächern Englisch, Geschichte und Pädagogik, deren Wurzeln in Essen und mit der Familie ihres Manns sogar ein Stück weit in Borbeck liegen.Aufgewachsen in Katernberg legte Hildegard Jäger 1970 ihr Abitur an der Luisenschule in der Essener Innenstadt ab. Nach dem Studium der Anglistik, Geschichtswissenschaft und Publizistik an der Ruhr-Universität Bochum absolvierte sie ihr Referendariat in Wattenscheid. Ab Februar 1977 unterrichtete sie am traditionsreichen Gymnasium am Ostring in Bochum, stieg dort bis zur stellvertretenden Schulleiterin auf und leitete vor ihrem Wechsel an das DBG zuletzt sogar kommissarisch die Schule.
Mit der Berufung ans Don-Bosco-Gymnasium 2001 musste die begeisterte Ausdauersportlerin nun auch auf schulischem Terrain einen langen Atem beweisen. „Im ersten Jahr möchte ich zunächst beobachten,“ sagte Hildegard Jäger bei ihrem Einstand im Kollegium. Man sah sie in dieser Anfangszeit oft am Rande stehen – eben beobachtend. Doch mit Ausdauer, Beharrlichkeit, Einfühlungsvermögen, großer Beratungs- und Sachkompetenz, einem Führungsstil, der es auch bei Konflikten jedem ermöglichte sein Gesicht zu wahren, mit Offenheit, Ruhe und ständiger Gesprächsbereitschaft gelang es ihr die Skepsis zu überwinden. Ihre Türe stand mit Ausnahme vertraulicher Gespräche immer offen, unzählige E-Mails und SMS tauschte sie sogar an Wochenenden und in den Ferien mit Lehrern, Eltern und Schülern aus. Und so fragen sich heute viele, warum die beliebte Schulleiterin das Don-Bosco-Gymnasium nach neun Jahren wieder verlässt. Bei der Bekanntgabe ihres bevorstehenden Wechsels schämten sich auch einige ihrer Tränen nicht.
 
Ihre Antwort ist so klar und konsequent wie ihr bisheriger Lebensweg: „Ich habe schon zu Beginn meiner Amtszeit am Don-Bosco-Gymnasium gesagt, dass ich mir diese Aufgabe für das nächste Jahrzehnt vornehme. Nach nun 35 Jahren im Schuldienst möchte ich noch einmal eine andere Aufgabe übernehmen und dabei die vielfältigen und intensiven Erfahrungen, insbesondere aus den letzten Jahren, mit einbringen.“ Und so tritt Hildegard Jäger zum 1. August eine Dezernentenstelle in der Qualitätsanalyse für Schule im sauerländischen Arnsberg an.
Hildegard Jäger erlebte die zweitlängste Amtszeit aller bisherigen Schulleiter am DBG. Sie blickt auf ein erfolgreiches Direktorat in Borbeck zurück.
 
Gemeinsam mit dem ehemaligen Direktor des St. Johannestiftes – P. Otto Nosbisch – bildete sie ein kongeniales Führungsduo.
 
Das von ihrem Vorgänger eingeführte Schulleitungsteam – bestehend aus den Studiendirektoren – band sie in die Vorüberlegungen und Entscheidungen zur Ausgestaltung des Schullebens ein.
Dazu gehören für Hildegard Jäger auch zahlreiche Aktivitäten außerhalb des Unterrichtes. Ob kulturelle, kreative, musische, sportliche oder religiöse Angebote – sie unterstützt das Engagement des Kollegiums, von Eltern und Schülern. Sie nahm mit ihrer Familie mehrmals an der Familienwintersportfahrt in den Weihnachtsferien teil, initiierte mit ihrem Schulleiterkollegen vom Antoniuskolleg – der zweiten salesianischen Schule in NRW - gemeinsame Fahrten des Kollegiums nach Turin (2002), der Heimat Don Boscos, und Benediktbeuern (2005), zur Ausbildungsstätte der Salesianer. Auch an Kursfahrten der Oberstufe und schulischen Sonderfahrten nahm sie als begleitende Lehrkraft gerne teil.
Höhepunkte ihres Direktorates waren die Ausrichtung der internationalen salesianischen Sportspiele 2007 in Duisburg mit fast 1400 Jugendlichen, der große Charity-Lauf „Miles for more“ im gleichen Jahr, die Feierlichkeiten zum 40jährigen Schuljubiläum in 2006, sowie der Umbau der Pausenhalle 2008. Doch nicht nur darauf blickt Hildegard Jäger gerne zurück: „Die großen Ereignisse – wie Leuchttürme ragen sie aus dem Alltag heraus; aber genau so wichtig sind die vielen kleinen Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern, oftmals in äußerst schwierigen Situationen, die manchmal lang andauernde und intensive Begleitung solcher „Sorgenkinder“, die Freude darüber, wenn diese es dann doch geschafft haben, ihr Tief zu überwinden und sogar ihre Schullaufbahn erfolgreich zu beenden.“
 
 
 
Dem Don-Bosco-Gymnasium wünscht sie, „dass es auch in der Zukunft für viele Kinder und Jugendliche mehr sein wird als eine Lernstation, an der man Wissen und Einsichten tankt – dass es ein Haus bleiben wird, in dem nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen gelernt wird.“
Vom DBG nimmt sie nach neun Jahren „viele, viele Eindrücke mit, die mich geprägt haben, nicht nur als Lehrerin und Schulleiterin – auch als Mensch in Kontakt mit sehr vielen Menschen, die mir Freunde geworden sind. Meinem Nachfolger, Lothar Hesse, wünsche ich Gottes Segen, viel Unterstützung in der Schulgemeinde und immer eine glückliche Hand in wichtigen Entscheidungen – eine erfüllte und erfüllende Tätigkeit, wie ich sie neun Jahre lang erleben durfte.“
Hildegard Jäger selbst bleibt dem Don-Bosco-Gymnasium weiter verbunden und hat dabei auch schon einige Termine fest ins Auge gefasst. „Natürlich werde ich zu den großen Ehemaligentreffen kommen, aber auch zu den regelmäßigen Kollegiumstreffen zweimal im Jahr; zu Konzerten und ganz sicher zu den Hausmusikabenden und Schulfesten; mit allen, die ich selbst unterrichtet habe, möchte ich in den kommenden Jahren das Abitur feiern; dank der modernen Kommunikationsmittel auch regelmäßig Sorgen, Nöte und Freuden des Alltags teilen mit allen, die dies wünschen.“
Ein erste Möglichkeit zum Wiedersehen gibt es bereits am Ende der Ferien. Im Innenhof des DBG findet am 28. August ab 19.00 Uhr das große Ehemaligentreffen statt.
 
(Georg Schrepper)

Pädagogikschülerinnen tauschen Bücher mit Farbeimer und Pinsel

Neuer Fachraum Pädagogik

Im Rahmen des Pädagogikunterrichts der Jahrgangsstufe 12 wurde u.a. über die Montessori- und Reggio-Pädagogik gesprochen. In beiden Konzepten spielt die „Raumgestaltung“ eine wichtige Rolle für den Lernprozess, woraus der Wunsch entstand, den Kursraum entsprechend zu renovieren.

So kann der Raum nach Montessori Lernen fördern oder erschweren bzw. verhindern. In der Reggio-Pädagogik spielt der Raum die Rolle schlechthin: Der Raum wird als „dritter Erzieher“ gesehen. Räume wirken als reichhaltige, vorbereitete Umgebung, die den Kindern sowohl Anregung und Herausforderung, als auch Geborgenheit und Rückzugsmöglichkeiten bieten. Der Reggio-Kenner Prof. Tassilo Knauf verweist in vielen seiner Publikationen immer wieder auf die pädagogische Bedeutung der Räume: "Räume, die unverwechselbar sind, geben etwas von den Menschen preis, die sie gestaltet und genutzt haben". Ihre Ausgestaltung sollte das Leben ihrer "Bewohner" widerspiegeln.
Ausgehend von dieser Unterrichtsreihe hat der Kurs ein entsprechendes Raumkonzept für den Kursraum erarbeitet und den Wunsch geäußert, den Kursraum, der bisher „mit seinem weißen Anstrich eher an ein Krankenhauszimmer erinnerte“ (Zitat der Schülerinnen) entsprechend zu gestalten. Dabei wollte der Kurs die Renovierung des Raumes nicht lediglich „an die Hausmeister abgeben“, sondern selbst aktiv werden und Verantwortung für den Raum übernehmen. So verzichtete der Kurs schon vor den Ferien auf einen „Wandertag“ und bereitete die Renovierungsarbeiten vor – Tische und Stühle wurden geputzt, von hässlichen Kaugummis befreit und Holzleisten wurden abgeschliffen.
          
 
In den letzten Tagen der Sommerferien war es dann endlich so weit: Am Mittwoch traf sich die erste Arbeitsgruppe, kaufte Farbe und begann mit ihrer Arbeit – schnell war die erste Wand gelb gestrichen.
                                                      
 
Ebenso eifrig ging am Donnerstag die zweite Arbeitsgruppe an´s Werk und beendete die „großflächigen Malerarbeiten“.
      
 
Die dritte Arbeitsgruppe war dann am Freitag für die „Feinarbeiten“, die farblichen Akzente (die Holzleisten im Raum bekamen einen grünen Anstrich) und das Putzen zuständig.
        
  
Entstanden ist nun ein Raum, der in sonnigem Gelb erstrahlt und zusätzlich eine große Magnetfläche bietet, da ein Bereich des Raumes mit Magnetfarbe gestrichen wurde. Arbeitsplakate können nun problemlos an die Wand geheftet werden.
Das Aufstellen von Pflanzen rundet das Umgestaltungskonzept des Raumes ab und sorgt für eine anregende „Lern- und Wohlfühl-Atmosphäre“. So wird der Raum, der einst als „Krankenhauszimmer“ bezeichnet wurde, nun liebevoll „Wohnzimmer“ bzw. „Sonnenraum“ genannt.
Eine tolle Leistung des Pädagogik-Leistungskurses der Jgst. 13!
 
 
 

Erfolgreiche DELF-Absolventen

Französische Sprachdiplome überreicht

Schulleiter Lothar Hesse und Lehrerein Heike Klein-Bösing überreichten zum Schuljahresanfang 22 Schülerinnen und Schülern das französische Sprachdiplom DELF. Kurz vor den Sommerferien hatten die zentralen Abschlussprüfungen stattgefunden.

In einem zweistündigen Zusatzkurs waren die Don-Bosco-Schüler darauf vorbereitet worden. In unterschiedlichen Niveaustufen wurden die vier Grundfertigkeiten Lesekompetenz, schriftlicher Ausdruck, Hörverständnis und mündlicher Ausdruck geschult. Dabei geht es um den Gebrauch der französischen Sprache in vielfältigen Situationen des alltäglichen Lebens.
„Für die Schülerinnen und Schüler stellen die DELF-Prüfungen eine wertvolle Zusatzqualifikation für Ausbildung, Studium und Beruf dar“, macht Französischlehrerin Heike Klein-Bösing die Bedeutung der Sprachdiplome deutlich. „Sie finden weltweit Anerkennung und gelten als Nachweis grundlegender Französischkenntnisse. An vielen Universitäten und Hochschulen ersetzen sie je nach Kompetenzstufe die Spracheingangsprüfung in Französisch.“
 
 
 
Schulleiter Lothar Hesse und Lehrerin Heike Klein-Bösing freuen sich mit den DELF-Absolventen über die bestandenen Prüfungen
 
Und so steigt die Teilnehmerzahl am Don-Bosco-Gymnasium ständig. In diesem Jahr haben 22 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-12 an den Prüfungen (Niveau A 1 bis B 2) teilgenommen. Auch im neuen Schuljahr bietet Frau Klein-Bösing wieder eine AG zur Vorbereitung auf das DELF-Diplom an.
 
 
Informationen zum DELF-Diplom gibt es auf:
 
www.sprachzertifikat.org/franzoesisch-zertifikate/delf-test.html
 
Das international anerkannte Sprachdiplom DELF (Diplôme d'Etudes en Langue Française) überprüft die Französisch-Kenntnisse von Nicht-Muttersprachlern und gliedert sich in folgende Niveaustufen:
 
  • A1, A2 (allgemeine Sprachverwendung)
  • B1, B2 (selbstständige Sprachverwendung)
 
  • Der DELF scolaire des Referenzniveaus A1 besteht aus der Beantwortung eines schriftlichen Fragebogens und einer Hörverstehensübung und dauert etwa 1,5 Stunden. In einem kurzen Gespräch von etwa fünf Minuten wird der mündliche Ausdruck bewertet.
  • Beim DELF des Referenzniveaus A2 dauern Hörverstehenstest und schriftlicher Teil der Prüfung etwa 100 Minuten, die kurze mündliche Prüfung ca. zehn Minuten.
  • Die gleiche Zeit muss man zur Prüfung für das Referenzniveau B1 einrechnen, der mündliche Teil ist mit 15 Minuten etwas länger angelegt.
  • Bei der mündliche Prüfung zum Referenzniveau B2 stellen Sie sich den Prüfern ca. 20 Minuten. Auch der schriftliche Teil (inklusive Hörverstehen) ist mit 2,5 Stunden länger.

 (Scr)


Cambridge Dipolme überreicht

 

Lange arbeiteten sie darauf hin, nun haben sie es in der Tasche: Am 10.09.2010 überreichte der neue Schulleiter, Herr Hesse, den Schülerinnen Alina Glatzel, Sandra Barfeld und Sabrina Schulz das Cambridge Zertifikat und beglückwünschte sie zur bestandenen Prüfung. Weiterhin bestanden haben auch Jonas van den Woldenberg, Michel Bringenberg und Jana Kunz.

SH


Christopher Maihoff filmt das Tor des Monats

Riesenjubel bei Rot-Weiß Essen und Christopher Maihoff aus der Jahrgangsstufe 11. Bei der Wahl zum „Tor des Monats“ der ARD-Sportschau setzte sich der 1:0-Siegtreffer per Fallrückzieher von Alexander Thamm im RWE-Heimspiel gegen den VfB Homberg mit fast 30 Prozent der Stimmen vor den beiden Schalkern Raul und Farfan durch. Möglich wurde dies durch unseren Schüler Christopher Maihoff, der seit einem Jahr die Spiele von RWE filmt. Und so war er auch beim Saisonauftakt im Georg-Melches-Stadion gegen den VfB Homberg mit dabei. Sein Videomitschnitt mit dem spektakulären Seitfallzieher verzeichnet bereits über 88.000 Aufrufe auf dem Internetportal „youtube“.

http://www.youtube.com/watch?v=A48bxWf1-H0
 
Der RWE-Erfolg und die Fans des NRW-Ligisten führen zu verwunderten Fragen: „Wie kann ein Fünftligist zu mehr Zuschauern kommen als ein Zweitligaverein der deutschen Bundesliga oder ein Erstligist in Portugal“, lauten Anfragen aus ganz Europa?
Auf der homepage von Rot-Weiß Essen gibt es mittlerweile den eigenen link „RWE-TV“ von unserem Schüler Christopher Maihoff. Hier kann man zum zurückliegenden Spieltag eine Spielzusammenfassung und Ausschnitte aus der Pressekonferenz sehen.
Mit einer solchen Resonanz und diesem Erfolg hätte Christopher Maihoff nie gerechnet. Dank seines Videomitschnittes ist Alexander Thamm nun der vierte RWE-Torschütze nach dem damaligen A-Jugendlichen Burkhard Steiner (im Juli 1976 beim 4:3 gegen den VfB Stuttgart), Wolfram Klein (im April 1995 beim 4:3 gegen den Bonner SC) und Jörg Beyel (im Oktober 1995 beim 3:6 gegen den FC Gütersloh), der das „Tor des Monats“ erzielte. Kurios: Alle Treffer wurden per Fallrückzieher markiert.
 
(Scr)
 

Weltmeister am DBB

Titelgewinne im Jiu Jitsu und im Minigolf

Gleich zwei Don-Bosco-Schüler holten in den Sommerferien einen Weltmeistertitel. Gegensätzlicher können ihre Sportarten kaum sein: Saskia Högner (12c) wurde Juniorenweltmeisterin im Jiu Jitsu und Philipp Lewin (13d) Mannschaftsweltmeister mit dem deutschen Minigolfteam.

Saskia Högner kämpft seit sechs Jahren für den TBF Bushido Frintrop. Durch eine Freundin ist sie damals zur „sanften Kunst der Selbstverteidigung“ gekommen. Trainer Dieter Lösgen, ranghöchster Dan-Träger (10. Dan) in Europa, der zugleich Bundestrainer ist, nominierte Saskia Högner schon jeweils zweimal für die Deutschen Meisterschaften und die Weltmeisterschaften. Und in diesem Jahr schaffte sie in Kopenhagen den Sprung auf das Siegerpodest und gewann den Weltmeistertitel im Bodenkampf der Junioren unter 60kg. Alexander Hüsken (untere Reihe 2.v.li) neben Trainer D. Lösgen) aus der Jahrgangsstufe 11 verpasste bei den Weltmeisterschaften mit Platz 4 nur knapp eine Medaille.
 
     
 
Saskias Kampf kann man auch im Internet bewundern:
www.youtube.com/watch?v=pN8QoDLeLBo
 
Treffsicher zur Goldmedaille
    
 
Eine Goldmedaille gewann auch Philipp Lewin (13d) bei der Weltmeisterschaft im Minigolf in Sochi/ Russland. Er hatte sich im Frühjahr bei einem Auswahlturnier in Moskau für die Titelkämpfe qualifiziert. Eine Woche vor dem Turnierbeginn reiste das deutsche Team bereits an und stellte sich im Training optimal auf die anspruchsvollen Bahnen ein. Mit dem ersten Ball zeigte die deutsche Mannschaft, dass der Sieg nur über sie geht. Philipp Lewin ging als Startspieler ins Rennen und kam bei seinen vier Runden über die 18 Bahnen auf einen Schnitt von 21,5 Schlägen!!! Auch seine Mannschaftskollegen zeigten sich in Topform und so gewann das deutsche Team souverän mit 18 Schlägen Vorsprung vor Italien und Schweden. Das deutsche Mädchenteam holte sich in einem Kopf an Kopf Rennen mit Österreich ebenfalls den Titel. Jetzt startet Philipp Lewin in sein letztes Schuljahr und hofft, dort genauso zielsicher sein Abitur zu erreichen.
 
Die Titelgewinne unterstreichen die breite Sportpalette, in denen die Don-Bosco-Schüler aktiv sind. Diese zeigten sich am Sporttag vor den Sommerferien bei den vielfältigen Angeboten der Fachschaft Sport in Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern.
 
 
(Scr)